HistStadt4D – Projektvorstellungen zum Ende 2020

Zum Jahresende 2020 hat sich das Projekt HistStadt4D noch auf zwei Veranstaltungen präsentiert.

Am 12. November 2020 fand der 16. World Usability Day in einem virtuellen Format statt. Zu Beginn gab es Inputvorträge zu Personas und Storytelling. Im Anschluss haben sich fünf Projekte präsentiert. Wir haben die Gelegenheit genutzt das Projektteam sowie die 4D-Browser-Anwendung mit seinen vielen Funktionalitäten vorzustellen. Der Hauptfokus lag auf den verschiedenen Usability-Aktivitäten, die im Projekt stattgefunden haben bzw. noch andauern. Darunter zählen:

– Die Bedarfserhebung mittels Workshops, Fokusgruppen und Interviews
– Usability-Workshops mit Personas und realistischen Aufgaben
– Umfrage zu Nutzungsszenarien mit 40 Wissenschaftlern und Experten aus der Kunstgeschichte
– Paper Prototyping zur Überarbeitung des Interfaces
– Probandentests zu den quantitativen Visualisierungen
– Umfrage zu Nutzungsaspekten unter Studierenden der Kunstgeschichte

Eine weitere Präsentation des Projektes fand im Rahmen des Colloquium in Digital Cultural Heritage am 16.12.2020 statt. Das Kolloquium wird vom Institut für Digital Humanities und Archäoinformatik am Archäologischen Institut der Universität zu Köln veranstaltet und gibt Projekten aus den Digital Humanities die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern mit einem Informatik-Hintergrund besuchte Veranstaltung ist vorrangig auf technischen Aspekte der Anwendung eingegangen.
Zum Abschluss wurde auf beiden Veranstaltungen eine kurze Umfrage mittels Mentimeter (Online-Umfrage- und Präsentationstools, mehr Informationen finden Sie unter http://www.menti.com) durchgeführt. Ziel war es, mehr Informationen über Erwartungen bei der Nutzung des Suchschlitzes zu bekommen (siehe Abbildung mit Fragebeispiel).

Abbildung: Ergebnisdarstellung einer Frage beim Colloquium in Digital Cultural Heritage